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	<title>Coaching</title>
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	<description>dr. herbert grassmann</description>
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		<title>Wie können Sie Empathie trainieren?</title>
		<link>http://grassmann.wordpress.com/2011/03/31/wie-konnen-sie-empathie-trainieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dr.grassmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Üben Sie aktives Zuhören. Seien Sie neugierig und zeigen ehrliches Interesse. 2. Beobachten Sie die Körpersprache. Sie verrät viel über die innere Welt des Anderen. 3. Fragen Sie sich wie es IHNEN mit der Körperhaltung, Mimik, Gestik etc. des Gegenübers ergehen würde. Das hilft Ihnen, sich in die Situation des Anderen einzufühlen und ihn&#160;&#8230; <a href="http://grassmann.wordpress.com/2011/03/31/wie-konnen-sie-empathie-trainieren/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=49&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://strukturellekoerpertherapie.files.wordpress.com/2010/04/michaeladams-2010-1.jpg"><img title="MichaelAdams.2010.1" src="http://strukturellekoerpertherapie.files.wordpress.com/2010/04/michaeladams-2010-1.jpg?w=300&#038;h=65" alt="" width="300" height="65" /></a></p>
<p>1. Üben Sie aktives Zuhören. Seien Sie neugierig und zeigen ehrliches Interesse.</p>
<p>2. Beobachten Sie die Körpersprache. Sie verrät viel über die innere Welt des Anderen.</p>
<p>3. Fragen Sie sich wie es IHNEN mit der Körperhaltung, Mimik, Gestik etc. des Gegenübers ergehen würde. Das hilft Ihnen, sich in die Situation des Anderen einzufühlen und ihn besser zu verstehen.</p>
<p>4. Stellen Sie offene Fragen. Beginnen sie Fragen mit, wo, was, wie, wodurch etc. Dadurch wird der Andere eingeladen mehr von sich zu erzählen und das Gespräch beginnt zu fließen.</p>
<p>5. Beobachten Sie ihre eigene  innere  Haltung und Intension. Das ist wichtig, gerade dann, wenn das Gespräch zäh oder Anstrengend wird. Wenn Ihnen ihre innere Absicht bewusst wird können sie darüber reflektieren und sie gegebenen falls ändern.</p>
<p>6. Beschäftigen Sie sich mit der Charakterpsychologie. Dieses – als Landkarte genutztes- Wissen erleichtert Ihnen das Verständnis für die Welt des Anderen. Sie können ihne besser annehmen und ihn abholen wo er ist.</p></blockquote>
<p>Einfühlungsvermögen ist eine Frage des Trainings. Ganz oben auf der Liste steht das „ aktive Zuhören“. Das bedeutet,  Menschen interessiert und neugierig zuzuhören, um deren Motive und Beweggründe zu erfahren. Sinnvoll ist es auch die Körpersprache unserer Mitmenschen zu verstehen. Der Körper spiegelt unbewusste Gedanken und Gefühle wieder. Die Botschaften des Körpers müssen nicht unbedingt mit dem Gesagten übereinstimmen.  Wenn wir uns vorstellen wie es sich anfühlen würde, wenn die Körperhaltung, Mimik, und Gestik unsere wäre, bekommen wir ein besseres Verständnis für die momentane Lage des Anderen. Es empfiehlt sich auch neue Fragetechniken auszuprobieren. Geschlossene Fragen, die als Antwort nur ein „JA“ oder „Nein“ zulassen, sind weniger hilfreich, um ein Gespräch am Laufen zu halten. Offene Fragen, ( z.B. was, warum, wodurch, wie, wo etc.) die eine Fülle an Antwortmöglichkeiten offen lassen, geben dem Anderen das Gefühl des ehrlichen Interesses und der Anteilnahme.</p>
<p> Gleichzeitig bekommt der Zuhörer einen umfassenden Überblick über das innere Erleben des Gesprächpartners. Eine große Hilfe stellt auch das Wissen um die Charaktertypologien dar. Sei es der schizoide -, der orale -, der rigide -, der masochistische &#8211; oder der psychopatische Charakter. Diese Typologien dienen als Landkarte, um sich besser auf sein Gegenüber einzustellen.  Zu ahnen, aus welchem Blickwinkel er schauen könnte und wo möglicherweise seine Defizite, aber vor allem auch Potenziale, liegen können. Sie dienen nicht dazu, den Menschen in eine bestimmte Schublade einzuordnen.  Kein Mensch ist gleich und wirkliche Empathie beruht darauf, den Menschen in seiner Einzigartigkeit kennen- und verstehen zu lernen. Wenn man aber die Charaktereinteilung als Wegweiser versteht, ist das ein wahres Geschenk in Sachen Menschenkenntnis. Horchen sie  hin und wieder in sich hinein, wie es ihnen während des Gespräches geht. </p>
<blockquote><p>„Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.“( Alfred Hitchcock) </p></blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/grassmann.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/grassmann.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=49&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eigentlich Empathie?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dr.grassmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Empathie „ Das Geheimnis einer Person reizt zu immer neuen und tieferen Versuchen des Verstehens“ (Dilthey)  Lebensphilosophen, wie einst Wilhelm Dilthey und Friedrich Nietzsche wussten um die Macht der Empathie und waren auf der Suche sie durch Worte zu beleben und begreifbar zu machen. Empathie als heilsames Werkzeug im Umgang miteinander – auf beruflicher und&#160;&#8230; <a href="http://grassmann.wordpress.com/2011/03/31/was-ist-eigentlich-empathie/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=44&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empathie „ Das Geheimnis einer Person reizt zu immer neuen und tieferen Versuchen des Verstehens“ (Dilthey) </p>
<p><img src="http://strukturellekoerpertherapie.files.wordpress.com/2007/12/philosoph_tintoretto.thumbnail.jpg?w=640" alt="philosoph_tintoretto.jpg" /></p>
<p>Lebensphilosophen, wie einst Wilhelm Dilthey und Friedrich Nietzsche wussten um die Macht der Empathie und waren auf der Suche sie durch Worte zu beleben und begreifbar zu machen. Empathie als heilsames Werkzeug im Umgang miteinander – auf beruflicher und sozialer Ebene.  Empathie ist sicherlich für viele Menschen ein Begriff. Jedoch wissen wenige, was sich dahinter verbirgt oder was es wirklich bedeutet, emphatisch mit jemanden zu sein. Empathie ist die Fähigkeit, sich in das Denken und die Einstellungen anderer Menschen hineinzuversetzen, um dadurch die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen des Gegenübers besser zu verstehen und richtig zu interpretieren. Sie steht für Einfühlungsvermögen, welches ein fühlendes und absichtsloses Beobachtung erlaubt. </p>
<p>In der heutigen Zeit, in der wir die meiste Zeit vor dem Bildschirm verbringen, tiefe Freundschaften gegen oberflächliche Bekanntschaften eintauschen und  Zuhören als anstrengend und Sorgen des Anderen als lästig empfinden, verlieren wir allmählich unser Einfühlungsvermögen für unsere Mitmenschen und verlieren dadurch den Kontakt zu uns selbst. </p>
<p>Einfühlungsvermögen gehört zu den elementaren „Soft-Skills“.  Wer für die Wünsche, Sorgen und Gefühle anderer Menschen taub ist, wird allgemein als „sozial inkompetent“ wahrgenommen. Wer gut zuhören kann, seine Gesprächspartner respektiert und auf diese einfühlsam eingeht, wird hingegen als sehr sympathischer Mensch erlebt – und zwar nicht nur in der Partnerschaft, sondern auch im Berufsleben. Ein Mangel an Einfühlungsvermögen kommt hingegen in der Wahrnehmung vieler Menschen einem Mangel an Menschlichkeit gleich. </p>
<p>Der Größte Wunsch eines Menschen ist es verstanden und angenommen zu werden. Das bedeutet nicht, dass ich alles gut heißen muss, wie der Andere denkt, fühlt und handelt. Es heißt auch nicht die Gefühle, Gedanken und Aussagen des Gesprächpartners aus eigener Sichtweise zu bewerten und zu beurteilen. Vielmehr ist es das Verstehen dessen, was den Anderen zu bestimmten Handlungen und Meinungen bewegt. Erst wenn ich mich ganz in die Situation des Gegenübers einfühle, aus seinem Blickwinkel die Welt sehe, wird mir klar, warum dieser Mensch so ist wie er ist. Wenn wir uns auf dieser Ebene berühren, können wir eine tiefere Verbindung spüren, in der sich Nähe frei anfühlt.</p>
<p>Empathie lebt vom Fließen der Energie und Achtsamkeit fördert diese Qualität. Wenn Sie merken es wird zäh oder anstrengend, überprüfen Sie Ihre „innere Absicht“. Haben Sie zu große Erwartungen an Ihr Gegenüber? Wollen Sie, dass er sich in einer ganz bestimmten Art und Weise verhält, damit Sie es evtl. leichter haben? Möchten Sie ihn irgendwo hin drängen, wo er vielleicht gar nicht ist? Sind Sie vielleicht ungeduldig oder manipulativ? Erst wenn Sie mit sich in Kontakt sind, können Sie auch bei ihrem Gegenüber sein.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/grassmann.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/grassmann.wordpress.com/44/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=44&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kennen Sie Ihr Potenzial ?</title>
		<link>http://grassmann.wordpress.com/2009/08/02/die-kunst-der-aufrichtung/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 01:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dr.grassmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat Lebensphasen, in denen er mit schwierigen persönlichen Themen konfrontiert ist. Oft schafft man die Bewältigung allein, aber es kann auch Herausforderungen geben, denen man sich alleine nicht gewachsen fühlt und Freunde, Partner oder Familie können nur begrenzt hilfreich sein. Vielleicht werden diese Phasen auch von Ärger, Trauer, Verzweiflung, Einsamkeit, Stress, Aussichtslosigkeit, Unsicherheit&#160;&#8230; <a href="http://grassmann.wordpress.com/2009/08/02/die-kunst-der-aufrichtung/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=17&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat Lebensphasen, in denen er mit schwierigen persönlichen Themen konfrontiert ist. Oft schafft man die Bewältigung allein, aber es kann auch Herausforderungen geben, denen man sich alleine nicht gewachsen fühlt und Freunde, Partner oder Familie können nur begrenzt hilfreich sein. Vielleicht werden diese Phasen auch von Ärger, Trauer, Verzweiflung, Einsamkeit, Stress, Aussichtslosigkeit, Unsicherheit und anderen negativen Gefühlen begleitet.<span id="more-17"></span></p>
<p>Dann mag der Gedanke: „das was gerade schwierig ist, macht mich letztendlich stärker,&#8220; ein ermutigender sein &#8211; aber inmitten einer belastenden Situation, aktuell konfrontiert mit einem Problem, braucht es manchmal mehr als das, und zwar: Unterstützung von außen, die neutral ist und frei von Ideen, was Sie am besten tun oder lassen sollten, die keine eigenen Interessen verfolgt und Ihnen die ungestörte Möglichkeit gibt, sich auf die Suche nach machbaren Lösungen zu begeben.</p>
<p>In der Zusammenarbeit mit Ihnen unterstütze ich Sie dabei, in einem geschützten Raum und in einer angenehmer Atmosphäre, Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei werden wir uns nicht in einer Problemanalyse erschöpfen &#8211; das bringt Sie nicht weiter. Im Scheinwerfer der Aufmerksamkeit stehen Ihre Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen. Die brauchen Sie, um der Lösung Ihres Anliegens, Ihrem Ziel näher zu kommen und um Zugang zu Ihren &#8216;Quellen der Kraft&#8217; zu finden.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Dr. Herbert Grassmann</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/grassmann.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/grassmann.wordpress.com/17/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=17&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum können viele Menschen nicht zuhören? Acht Tipps</title>
		<link>http://grassmann.wordpress.com/2008/03/09/warum-konnen-viele-menschen-nicht-zuhoren-acht-tipps/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 16:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dr.grassmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Roland Kopp http://seminare4you.de/weblog/ Wer aufmerksam eigene Gespräche oder die zwischen anderen Menschen verfolgt, kann unschwer feststellen, wie wenig Menschen in Gesprächen zuhören können.Das erlebt man im Beruf bei Besprechungen, im Geschäft, wenn man etwas umtauschen will und natürlich auch mit den eigenen Kindern und dem Partner. Die Regel ist eher, dass man selbst oder&#160;&#8230; <a href="http://grassmann.wordpress.com/2008/03/09/warum-konnen-viele-menschen-nicht-zuhoren-acht-tipps/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=29&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Roland Kopp <a href="http://seminare4you.de/weblog/">http://seminare4you.de/weblog/</a></p>
<p>Wer aufmerksam eigene Gespräche oder die zwischen anderen Menschen verfolgt, kann unschwer feststellen, wie wenig Menschen in Gesprächen zuhören können.Das erlebt man im Beruf bei Besprechungen, im Geschäft, wenn man etwas umtauschen will und natürlich auch mit den eigenen Kindern und dem Partner.<span id="more-29"></span></p>
<p>Die Regel ist eher, dass man selbst oder andere einen unterbrechen, um etwas richtigzustellen, zu kritisieren, zu bewerten. Oft merkt man schon am Gesichtsausdruck des anderen dessen geistige Abwesenheit. Auch bei sich selbst kann man feststellen, dass man beim Sprechen des Gegenübers oft nur auf ein Stichwort wartet, um seinen eigenen Gesprächsbeitrag &#8211; entweder gleich oder später &#8211; anzubringen.</p>
<p>Vor allem in Talkshows ist zu beobachten, dass viele Gäste gar nicht auf die Frage des Moderators antworten, sondern eine vorher zurechtgelegte Antwort loswerden wollen. Auch bei kontroversen Positionen folgt fast nie eine Nachfrage, die Neugier oder die Suche nach Verständnis des anderen zeigen würde. Insofern sind solche “Gespräche” selten Dialoge, sondern wechselseitige Monologe &#8211; in Anwesenheit anderer.</p>
<p>Doch Gespräche zum Austausch von Meinungen und unterschiedlicher Standpunkt sind enorm wichtig &#8211; in beruflichen wie privaten Beziehungen. Jeder kennt zum Glück auch Situationen, wo ein anderer tatsächlich zuhört, den Gesprächsfaden aufgreift und vertieft, sich wirklich interessiert für den anderen. ie wohltuend, wie bereichernd für beide Seiten &#8211; und wie selten.</p>
<h2 class="zwischenhead">Warum ist Zuhören so schwierig?</h2>
<p>Hierzu einige Überlegungen, was beim Zuhören alles berührt wird und welche Fähigkeiten es erfordert.</p>
<p><strong>Beim Zuhören trifft unsere Landkarte auf die Landkarte des anderen.</strong><br />
Im Gespräch begegnen wir der Welt des anderen, genauer gesagt, seinem Bild &#8211; seiner Landkarte &#8211; von der Welt, das er sich zu einem bestimmten Thema gemacht hat. Dass dies nur die Landkarte über ein Stück Welt, jedoch nicht die Wirklichkeit an sich darstellt, ist den meisten Menschen nicht bewusst. Deshalb verteidigen sie ihre Landkarte auch mit passenden Argumenten, zum Teil heftigen Gefühlen und entsprechenden Wertungen des “richtig” “falsch”, des “gut” und “schlecht”.</p>
<p>Wenn man nun mit der eigenen Landkarte stark identifiziert ist &#8211; wie die meisten Menschen &#8211; fällt es naturgemäß schwer, einem Menschen mit einer anderen Landkarte zuzuhören, geschweige denn sich dafür zu interessieren, wie dieser &#8211; vermutlich auch intelligente Mensch &#8211; zu einer ganz anderen Landkarte &#8211; gekommen ist. Doch das erfordert eine ziemliche Reife oder anders ausgedrückt, die Einsicht in die subjektive Beschränktheit der eigenen Sichtweise.</p>
<p>Doch für das wirkliche Zuhören ist genau dies erforderlich. Geligtg dies nicht &#8211; und das ist die Regel &#8211; kommt es zu gemeinsamen Monologisieren und gegenseitigen Bekämpfen des Standpunkt des anderen.</p>
<h2 class="zwischenhead">Was heißt das jetzt konkret?<br />
<span></span>Welche Fähigkeiten braucht es zum Zuhören?</h2>
<p>Aus meiner Sicht sind es sieben grundlegende Fähigkeiten:</p>
<ol>
<li><strong>Die Fähigkeit, die eigene Meinung zurückstellen zu können.<br />
</strong><em>“Also, das sehe ich ganz anders”</em> ist die Lieblingsreplik von Menschen, die zu allem, was jemand sagt, gleich ihre Meinung äußern müssen. Einem Gespräch ist dieser Reflex selten zuträglich. Denn meist bestreitet dann der eine den überwiegenden Teil des Gesprächs, weil der andere sich ärgert und zunehmend verstummt. Oder beide müssen dauernd ihre unterschiedlichen Standpunkte loswerden und kämpfen um die Worthoheit.Die Fähigkeit, seine Meinung &#8211; zumindest eine Weile &#8211; zurückstellen zu können, hängt auch mit der Angewohnheit mancher Menschen zusammen, immer recht haben zu müssen. Sie erleben das Sprechen dann nicht als eine Gelegenheit, etwas Neues zu erfahren, sondern fühlen sich schnell dominiert. (Das mag etymologisch vom Wortstamm “hören &#8211; horchen &#8211; gehorchen” herrühren.)Wem es schwer fällt, seine Meinung zurückzuhalten, kann dies kommunikativ so lösen, dass er zwar andeutet, anderer Meinung zu sein sich aber erst mal die Meinung des anderen hören will. Also indem er/sie sagt:<br />
<em>“Ich bin zwar anderer Meinung aber mich interessiert, wie Sie zu Ihrem Standpunkt über … kommen.”<br />
“Ich finde es zwar falsch, was du sagst, will aber mal hören, wie du das begründest.”<br />
</em><br />
Wie schwer das Menschen fällt, können Sie in der Sendung mit Sandra Maischberger zum Thema “„Ufos, Engel, Außerirdische – sind wir nicht allein?“ kopfschüttelnd beobachten:</li>
</ol>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://grassmann.wordpress.com/2008/03/09/warum-konnen-viele-menschen-nicht-zuhoren-acht-tipps/"><img src="http://img.youtube.com/vi/AkLPUfLznpA/2.jpg" alt="" /></a></span>
<ol>
<li><strong>Unterschiede tolerieren zu können.<br />
</strong>In der Regel fühlen wir uns mit Menschen, die recht ähnliche Interessen, Meinungen und Werthaltungen haben, deutlich wohler. Ob das jetzt politische, religöse oder kulturelle Überzeugungen sind. Auch Menschen mit dem gleichen Hobby (Hundezucht, Schachspielen oder Fußball) bringen dem anderen erst mal mehr Sympathie entgegen.Doch auch hier gilt: Unterschiede beleben das Gespräch und können zum Wissenszuwachs und Erkenntnisgewinn beider beitragen. Wenn zwei Fußballfans über ihren Sport begeistert reden, erfahren sie meist wenig Neues. Das ist in Ordnung. Doch begegnen sich ein begeisterter Fußballer uns ein ambitionierter Golfer wird es oft beim Thema “Sport” schnell kritisch.Auch in der Paarbeziehung ist die Bereitschaft und Fähigkeit, Unterschiede in der Wahrnehmung und Interpretation von Dingen und Ereignissen tolerieren oder ertragen zu können, eine Kernkompetenz in der Beziehungsgestaltung.</li>
<li><strong>Gefühle und Intuition miteinbeziehen.<br />
</strong>Die Gefühle des anderen wie auch die eigenen Empfindungen während eines Gesprächs sind neben den sachlichen Aspekten wichtige Informationsquellen. Diese angemessen anzusprechen, ist oft hilfreich und für das Gespräch vertiefend.<br />
Beispiele:<br />
<em>“Sie schauen ganz interessiert, während ich Ihnen … zeige.”<br />
“Ihre Stimme klingt gedrückt, wenn Sie darüber sprechen.”<br />
“Sie sehen nachdenklich aus.”<br />
“Du wirst ganz ganz aufgeregt, wenn du davon erzählst.”</em></li>
<li><strong>Etwas nicht gleich verstehen müssen.<br />
</strong>Wir Menschen sind keine rationalen Wesen. Wir handeln zumeist aus einer bunten Mischung von Motiven, Empfindungen, Ängsten und Erwartungen heraus. Oft wissen wir selbst nicht, warum wir etwas so und so sehen und vertreten.<br />
Höre ich von meinem Gegenüber öfters Feststellungen wie <em>“Das ist doch völlig unlogisch!”</em> oder <em>“Das verstehe ich nicht, ich würde ganz anders handeln” </em>kann das die Distanz zwischen den Gesprächsteilnehmern verstärken. Das mag für die eigene Abgrenzung wichtig sein, doch zur gegenseitigen Verständigung führt es nicht.Sie tun sich leichter, wenn Sie sich erlauben, das vom anderen Gesagte nicht gleich verstehen zu müssen. Trotzdem können Sie in Kontakt mit ihm bleiben, indem Sie beispielsweise sagen:<br />
<em>“Du scheinst selbst noch hin und hergerissen zu sein.”<br />
“Irgendwie verstehst du selbst noch nicht, warum du so handelst.”<br />
“Es hört sich für mich widersprüchlich an aber für dich scheint es doch Sinn zu machen.”</em></li>
<li><strong>Weiterführende Fragen stellen.</strong><br />
Soll aus einem Gespräch nicht nur ein Wiederholen bereits bekannter Inhalte werden, bedarf es interessierter und intelligenter Fragen. Damit sind Fragen gemeint, die der andere nicht sofort beantworten kann, weil er erst nachdenken muss:<br />
<em>“Was gefällt Ihnen an der Sache so?”<br />
“Warum haben Sie sich gerade für x entschieden?”<br />
“Was bedeutet es für Sie, als … zu arbeiten?”<br />
</em></li>
<li><strong>Negative Wertungen zurückzustellen.</strong><img src="http://seminare4you.de/weblog/wp-content/uploading/streitendes-paar-small-istock_000002108810xsmall.jpg" alt="streitendes-paar-small-istock_000002108810xsmall.jpg" style="float:right;margin:5px;" /><br />
Von klein auf werden wir darauf getrimmt, Dinge, Ereignisse, andere Menschen und uns selbst zu bewerten. Gut, richtig, gesund, schlecht, pfui, unbrauchbar usw. In vielen Kontexten sind Bewertungen durchaus sinnvoll. In einem Gespräch sind zu frühe Bewertungen meist Gesprächskiller. Sie bringen den anderen entweder dazu, seinen Standpunkt zu verteidigen und zu rechtfertigen. Oder er zuckt zurück, wird einsilbig und verstummt womöglich ganz.<br />
Wertungen tragen auch kaum etwas zum Inhalt und zur Erzählweise bei. Denn unser Gesprächspartner will uns ja etwas mitteilen, er hat selten den Wunsch nach einer Bewertung. Zuweilen bringt der Sprechende selbst Bewertungen ein:<br />
<em>“Das interessiert Sie sicher nicht.”<br />
“Ich habe da eine Idee &#8211; aber die ist sicher unsinnig.”</em><br />
Hierzu gehört auch, wenn einem etwas nicht gefällt, nicht gleich gekränkt oder beleidigt zu sein. Das kann fürchterlich schwer sein, weil die eigenen Gefühle einen völlig überfluten können. Doch dann ist es immerhin noch besser, das angemessen zu äußern oder eine kurze Gesprächspause zu vereinbaren.</li>
<li><strong>Möglichst wenig unterbrechen.<br />
</strong>Viele Gespräche ähneln Wettkämpfen. Wer hat die besseren Argumente, wer kann den anderen übertrumpfen? Das geschieht oft, indem man den anderen unterbricht. Das ist mitunter notwendig und kann belebend wirken, doch oft leidet unter der Hitze des Gefechts der Gesprächsinhalt.<br />
Damit sich ein Gespräch entwickeln kann &#8211; und nicht nur ein Abspulen bekannter Floskeln wird &#8211; braucht es Raum und Zeit. Es braucht Pausen, in denen beide das Gesagte und Gehörte verdauen und nachklingen lassen können. Diese Pausen kann der Sprecher machen, wenn ihn der andere diese Pause auch lässt. Je weniger man den anderen unterbricht, umso ruhiger und tiefer kann ein Gespräch werden.</li>
<li><strong>Ausdrücken, was Sie verstanden haben. </strong><a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/14318462@N00/64055296/"><img border="0" width="208" src="http://farm1.static.flickr.com/25/64055296_39f19929f0_m.jpg" height="150" style="float:right;margin:5px;" /></a><br />
Für einen selbst mag es genügen zuzuhören. Doch der Sprechende weiß erst mal nicht, ob Sie ihm zuhören &#8211; vor allem wenn Sie ihn nicht anschauen. Er weiß vor allem nicht, was Sie gehört bzw. was und wie Sie das Gehörte verstanden haben.Deshalb ist es wichtig, an bestimmten Punkten dem Sprecher zurückzumelden, was Sie verstanden haben. Oft geht es auch ja nicht nur darum, was gesagt wurde, sondern was gemeint wurde. Also jene Anteile des Gehörten wiederzugeben, die der Sprecher aus welchen Gründen auch immer nur angedeutet hat. Dabei handelt es sich oft um Gefühle, Überzeugungen, Werte, Bedürfnisse oder Wünsche.<strong> </strong><a target="_blank" href="http://www.photodropper.com/photos/">photo</a> credit: <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/people/%5Bphil%20h%5D/" title="[phil h]">[phil h]</a><a target="_blank" href="http://www.photodropper.com/creative-commons/" title="creative commons"><img border="0" align="absMiddle" width="16" src="http://seminare4you.de/weblog/wp-content/plugins/photo_dropper//images/cc.png" alt="Creative Commons License" height="16" style="float:right;margin:5px;" /></a><strong>Als Zuhörer können Sie sich fragen:</strong><br />
<em>Was empfindet mein Gesprächspartner?<br />
Was ist ihm an dem, was er gerade sagt, so wichtig?<br />
Worum geht es ihm?Was wünscht er sich?</em></li>
</ol>
<p><strong>Der Einstieg für Ihre Rückmeldung könnte heißen:</strong><br />
<em>“Aha, du meinst also …”<br />
“Dir ist also wichtig, dass…”<br />
“Du möchtest gerne …”<br />
“Du bist frustriert, weil…”<br />
“Du denkst … , weil …”</em><em><strong>Wenn Ihnen etwas unklar ist, können Sie sagen:</strong><br />
“Könnte es sein, dass …”<br />
“Ist es möglich, dass …”<br />
“Meinen Sie damit, dass …” </em></p>
<p><em><strong>“Die Kunst des Zuhörens” </strong>ist der Titel zweier Bücher und beschreiben damit wohl am besten, dass Zuhören eine Fähigkeit ist, die einem nicht in den Schoß fällt und immer noch verbessert und vertieft werden kann. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.</em></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/grassmann.wordpress.com/29/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/grassmann.wordpress.com/29/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/grassmann.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/grassmann.wordpress.com/29/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=grassmann.wordpress.com&amp;blog=2230245&amp;post=29&amp;subd=grassmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ihr persönlicher Coach</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 01:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dr.grassmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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